„Die Ankündigung der Expertengruppe von NEOS-Bildungsminister Wiederkehr zurückzutreten, ist eine Ohrfeige für seine pinken Reformpläne. Die Überschriftenhascherei ist nach hinten losgegangen. Der pinke Minister ist gefordert, lieber wieder in ernsthafte und vertrauensvolle Gespräche im Rahmen der Reformpartnerschaft zu setzen. Eltern, Lehrervertreterinnen und -vertreter, Gemeinden und Bundesländer - es gibt viele Gruppen, die bei Bildungsfragen eingebunden werden sollten. Schluss mit der einseitigen Verkündung von Reformideen durch den pinken Bildungsminister. Latein ist eine wichtige Basis in der Ausbildung am Gymnasium. Die Sprache ist fest verwurzelt in unserer europäischen Kultur und muss daher auch in Zukunft eine zentrale Rolle behalten“, so Bildungssprecher LAbg. René Lobner, der abschließend betont: „Viele seiner Reformideen erwecken den Eindruck, dass er als Bildungsminister eigentlich die hausgemachten Probleme in Wien lösen will. Dafür ist aber die pinke Bildungsstadträtin zuständig. Der Vorschlag, die Volksschule auf sechs Jahre auszudehnen oder die deutliche Bevorzugung von Wien bei Mitteln aus dem Chancenbonus für Schulen sind weitere Anzeichen seiner fehlgeleiteten Bildungspolitik. In der Schule würde es jetzt heißen: Danke – 5 – Setzen.“




