„Tag der offenen Tür“ im Landesklinikum Weinviertel Hollabrunn

Am Samstag, 28. Februar, ging bereits zum siebten Mal der „Tag der offenen Tür“ in den Niederösterreichischen Landeskliniken über die Bühne. LH Stv. Mag. Wolfgang Sobotka besuchte das Krankenhaus Hollabrunn.

„Mit dem Tag der offenen Tür“ in den Landeskliniken wollen wir der Bevölkerung die erstklassigen medizinischen Leistungen transparent und zugänglich machen“, sagt Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. „Das Land NÖ garantiert auch langfristig bestmögliche Gesundheitsversorgung auf höchstem Niveau und investiert deshalb in den nächsten zehn Jahren mehr als zwei Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Kliniken.“ „Alleine im Vorjahr wurden 90,6 Millionen Euro in die 27 Standorte investiert. Der „Tag der offenen Tür“ zeigt: Die Gesundheit ist in Niederösterreich in guten Händen“, so Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka. Gemeinsam mit NR Mag. Heribert Donnerbauer, LAbg. Mariannne Lembacher, Bürgermeister Mag. Helmut Wunderl wurde Sobotka vom ärztlichen Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Rudolf Kuzmits und dem kaufmännischen Direktor Dipl. KH-BW Josef Schneider durch die Abteilungen geführt. Auch heuer hatten die BesucherInnen wieder die Möglichkeit, sich umfassend über das Leistungsspektrum der einzelnen Landeskliniken zu informieren und sich von der erstklassigen Versorgung zu überzeugen. Am „Tag der offenen Tür“ hatten alle NiederösterreicherInnen die Chance, „ihr“ Landesklinikum in ungezwungener und angstfreier Atmosphäre kennenzulernen und mit ÄrztInnen und KrankenhausmitarbeiterInnen über medizinische Themen zu sprechen sowie einen Blick in den Spitalsalltag zu werfen. Gesundheitsstraßen, Präsentationen, informative Vorträge und Führungen boten allen Interessierten einen Einblick in die Arbeit der Landeskliniken. Die NÖ Landeskliniken-Holding ist mit 27 Spitalsstandorten einer der größten Gesundheitsdienstleister Österreichs. Die niederösterreichischen Landeskliniken bieten medizinische und pflegerische Leistung auf höchstem Niveau. Dafür sorgen mehr als 19.000 MitarbeiterInnen, die jährlich rund 385.000 PatientenInnen betreuen.