VPNÖ-Zauner/Hogl: „Schulterschluss mit allen niederösterreichischen Gastpatientinnen und Gastpatienten “

Landesweiter Aktionstag im Rahmen der Kampagne „Schluss mit Blockieren. Wien muss operieren!“

Seit Mitte Februar läuft die Kampagne „Schluss mit Blockieren. Wien muss operieren!“, welche die Volkspartei Niederösterreich im Zuge der Debatte um die Behandlung niederösterreichischer Patientinnen und Patienten in Wiener Spitälern gestartet hat. Heute, am 23. März, erreicht diese Kampagne einen neuen Höhepunkt: Mit einer landesweiten Verteilaktion wird der Schulterschluss zwischen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern weiter verstärkt – auch im Bezirk Hollabrunn beteiligten sich zahlreiche Funktionärinnen und Funktionäre.

VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner betont: „Mit unseren heutigen landesweiten Verteilaktionen machen wir klar: Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher halten zusammen. Jedes Jahr verzichtet Niederösterreich auf rund 500 Millionen Euro, um die Behandlung niederösterreichischer Patientinnen und Patienten in anderen Bundesländern sicherzustellen. Diese Regelung ist im Finanzausgleich klar festgehalten und von Bürgermeister Ludwig persönlich unterschrieben. Es ist also höchste Zeit, dass Herr Hacker seine aktuelle Blockadehaltung endlich aufgibt und auf den auf den Weg der Vernunft zurückfindet. Unsere Landsleute verdienen eine faire Behandlung – ohne Wenn und Aber!“

Auch LAbg. Hogl zeigt sich entschlossen: „Jeden Tag pendeln über 200.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher nach Wien, arbeiten dort und tragen wesentlich zum Wohlstand der Bundeshauptstadt bei. Wer unsere Landsleute als Patienten zweiter Klasse behandelt, stellt dieses gelebte Miteinander einseitig infrage. Daher haben wir im Rahmen des landesweiten Aktionstag mit Verteilaktionen im ganzen Bezirk auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Die Gesundheit ist unser höchstes Gut – wenn Herr Hacker auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten unseres Bezirks Parteipolitik betreiben will, ist das schlicht und ergreifend herzlos. Wir stehen zusammen und werden nicht akzeptieren, dass unsere Landsleute in Wiener Spitälern schlechter gestellt werden.“

Nähere Informationen, weitere Zahlen und Fakten sowie die Möglichkeit, die Unterschriftenaktion zu unterstützen, sind unter www.gastpatienten.at zu finden.