Der Erlebniskeller Retz als Londons düstere Vorstadt im Jahr 1888. „Jack the Ripper“ treibt sein mörderisches Unwesen. Und ist nicht zu fassen?
Der Mythos „Jack the Ripper“ jagt Menschen noch nach 126 Jahren einen kalten Schauer über den Rücken. Mit äußerster Brutalität ermordete er anno 1888 zumindest fünf Frauen im Londoner Whitechapel. Die Theaterproduktion im Retzer Erlebniskeller entführt in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen. Die kaltblütigen Morde des unbekannten Killers führen zu apokalyptischen Zuständen. Hysterie und Panik sorgen für eine Stimmung, der die Polizei nicht mehr gewachsen ist. Sie tut alles, um die Mordserie aufzuklären, tritt aber bei ihren Ermittlungen auf der Stelle. Denn einer ist immer gewiefter als die Polizei: Jack the Ripper.
Am Freitag, den 15. Mai 2015 nahmen an der Aufführung auch Innenministerin Mag. Johanna MIKL – LEITNER, deren Nichte Ursula LEITNER im Team der Schauspielerinnen und Schauspieler vertreten ist und ihre Familie teil, ebenso Landtagsabgeordneter Bgm. Richard HOGL, sowie der Retzer Vizebürgermeister Alfred KLIEGL, Stadtrat Stefan LANG und Tourismusvereinsobmann Dir. Reinhold GRIEBLER. Zu Beginn schenkte die Winzerin Victoria PUHR Weinproben aus.
Jack the Ripper in Retz
Zu insgesamt 19 Vorstellungen lud bzw. lädt das Laientheater in den Erlebniskeller Retz ein, zum Stück „Jack the Ripper“.
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