Alleine in der letzten Förderperiode im Programm zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit wurden von 2007 bis 2015 im Bezirk Hollabrunn 30 Projekte mit rund 5,7 Mio. Euro aus EU-Töpfen gefördert“, betont Europalandesrätin Barbara Schwarz.
„Die EU ist für unsere Regionalentwicklung wesentlich, jedes Projekt bringt Wirtschaftswachstum und damit Arbeitsplätze für unsere Region. Bei den meisten EU-Projekten handelt es sich um gemeinsame Finanzierungsmodelle – dabei tragen auch Land und Gemeinden zu den Förderungen bei. Für die kommenden Jahre ist zudem bereits vorgesorgt. Das Land Niederösterreich hat in den zentralen Bereichen „Umwelt und Energie“ sowie „Forschung und Innovation“ EU-Mittel bis 2020 bereits ausverhandelt“, so LAbg. Richard Hogl.
5,7 Fördermillionen aus Brüssel abgeholt
„Seit dem Beitritt zur Europäischen Union hat Niederösterreich zwei zentrale Stoßrichtungen verfolgt: Eine eigenständige blau-gelbe Außenpolitik, um regionale Interessen besser vertreten zu können – und intensive Kooperationen, damit kein Förder-Euro in Brüssel liegen bleibt. Heute bekommt das Bundesland Niederösterreich für jeden einbezahlten Euro drei zurück, wovon auch der Bezirk Hollabrunn im Besonderen profitiert.
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