„Klima- und Umweltschutz beginnt vor allem beim einzelnen“ verrät Himmelbauer dazu, „denn jeder einzelne bestimmt selber welche Produkte er oder sie kauft.“ Weiters setzt sie große Erwartungen in Wasserstoff. Es dürfe nicht einzelne Pendler bestraft werden, sondern es müsse durch Innovation Alternativangebote geben.
Zum Thema Pflege meint Himmelbauer, dass diese so lange wie möglich daheim stattfinden solle. Die Forderung ist, dass es eine Fünfte, ausfinanzierte, Säule innerhalb der Sozialversicherung gibt.
Bei der Infrastruktur wird vor allem Wien in die Pflicht genommen. „Viele Verspätungen und Ausfälle der Pendlerzüge hängen mit dem überfüllten Wiener ÖBB-Netz zusammen. Langfristig muss die Bahntrasse ausgebaut werden.“
Die Abgabenquote von über 40% wird von Himmelbauer als klar zu hoch angesehen. Sie sieht darin das Problem, dass vielen Menschen zu wenig vom Lohn über bleibt. Hierzu hat die Volkspartei bereits einen Entwurf der Steuerreform präsentiert, welcher jedoch noch nicht umgesetzt werden konnte.
Unterstützung auf ihrem Weg bekommt Himmelbauer auf breiter Seite. Bürgermeister a.D. von Pulkau, Gemeindebund-Bezirksobmann Manfred Manihart berichtet stolz: „Eva-Maria Himmelbauer hat das Ohr bei den Menschen und den direkten Draht zu Sebastian Kurz.“ Bestärkt wird er von Stefan Schmidt, Bürgermeister von Schrattenthal: „Sie versteht welche Anliegen wir hier am Land haben. Sie ist die ideal Vertretung des Weinviertels in Wien!“
Eva-Maria Himmelbauer kommt kurz!
...zu Kaffee und Keks
Unter diesem Titel wird Nationalrätin Eva-Maria Himmelbauer durch das Weinviertel touren. Mit dabei hat sie Kaffee und Keks sowie ihr Wahlprogramm für das Weinviertel. Die Eckpunkte hiervon sind Klimawandel, Pflege, Infrastruktur und Arbeit.
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