Die Stadtgemeinde Hollabrunn übernimmt 468.000 Euro der Gesamtinvestition von 1.170.000 Euro. Die Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahme erfolgt in den Jahren 2017 bis 2019. Der Sandgraben wurde in den 50-er Jahre reguliert. Das Regulierungsprofil besteht aus einem Betonkasten mit einer lichten Breite von 2,05m und einer lichten Höhe von 1,10m. Eine Inspektion des Eindeckungsprofiles hat gezeigt, dass die Betondecke sowie die Wände im Straßenbereich stark in Mitleidenschaft gezogen sind. Insbesondere ist in diesem Bereich die Betondeckung der Bewehrung kaum mehr gegeben und die Standsicherheit somit gefährdet. Im Bereich der Verkehrsflächen wird daher das Eindeckungsprofil ausgetauscht. In den Bereichen wo der Sandgraben auf Nebenflächen (Grünstreifen) verläuft sind die Schäden nicht so groß, sodass eine Sanierung mit Oberflächenvergütung möglich ist.
"Seit dem Jahr 2002 wurden in Niederösterreich 870 Millionen Euro in den Hochwasserschutz investiert. Damit wurden bereits 270 Gemeinden sicherer gemacht. Sämtliche Hochwasserschutzprojekte haben sich während der letzten Hochwasserereignisse bestens bewährt und größere Schäden verhindert", betont Pernkopf.
700.000 Euro für Hochwasserschutz
Für den Hochwasserschutz in Hollabrunn stellt nach Angaben von LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf das Land Niederösterreich 351.000 Euro und der Bund 351.000 Euro zur Verfügung.
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