Die Einladung fand im Rahmen des traditionellen, nunmehr 13. Wildschweingrillens am Biohof Patschka in Aspersdorf am Freitag, den 05. Juli 2013 statt, zu der viele Gäste aus dem Agrarbereich kamen wie beispielsweise der ehemalige Agrar - Attache an der Österreichischen Botschaft in den USA und jetzige Mitarbeiter der Weltbank in Rumänien DI Hans C. KORDIK, weiters der Präsident des Österreichischen Bundesweinbauverbandes, sowie zahlreiche ranghohe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums, der Landwirtschaftskammern, der Agrarmarkt – Austria und des Genossenschaftssektors. Ein spezieller Gast war der ehemalige Landwirtschaftsminister und spätere EU – Agrarkommissar DI Dr. Franz FISCHLER. Von den örtlichen Organisationen waren Landtagsabgeordneter Bgm. Richard HOGL, der Hollabrunner Stadtrat und Klubobmann Markus GANZBERGER, Lagerhausobmann Ing. Johann ROHRINGER, Bauernkammersekretär DI Gerald PATSCHKA und Lagerhausgeschäftsführer Direktor Ing. Edwin VORHEMUS gekommen. Zu Wildschwein und anderen kulinarischen Schmankerl aus der Genussregion Österreich gab es vorzügliche BIO – Weine der Weinbauernfamilie Willi WEBER aus Roseldorf.
13. Wildschweingrillen am Biohof Patschka in Aspersdorf
„Dieses Jahr wollen wir einen runden Geburtstag mit unseren Freunden feiern“, so lautete die Einladung am Beginn der Sommerurlaubs und –erntezeit, welche vom Sektionschef des Landwirtschaftsministeriums Dr. Hans – Günther GRUBER, dem Mitarbeiter der Europäischen Kommission DI Andrä RUPPRECHTER und dem AMA – Osteuropabeauftragten DI Franz PATSCHKA ausgesprochen wurde.
Weitere Artikel

LAbg. Hogl/Bgm. Babinsky: Zweigleisiger Ausbau der Nordwestbahn kommt!
ÖBB startet Planungsphase für zweigleisigen Ausbau der Nordwestbahn

Marlis Schmidt erneut als Gemeindeparteiobfrau gewählt
Starker Rückhalt für die Volkspartei Hollabrunn

LAbg. Hogl & MedR OA Dr. Öller fordern gerechte Behandlung für Niederösterreicher!
Schulterschluss für Patientenrechte in Wien

VPNÖ-Zauner: „Hacker steht mit seiner Blockadehaltung im Abseits”
Gemeinsames Ziel muss Versorgung von Patientinnen und Patienten unabhängig vom Meldezettel sein
