NÖAAB-FCG-Bezirkskonferenz im Zeichen der Arbeiterkammerwahl

Im Bild: v.l.n.r.: LGF BR Bernhard Ebner, NR Eva-Maria Himmelbauer, Bezirksobmann Reinhard Zimmermann, Spitzenkandidat Franz Hemm, Landesobmann LH Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Bezirksspitzenkandidat KR Bruno Engel, LAbg. Richard Hogl mit Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Bezirk Hollabrunn.

Rund 4.000 Wahlberechtigte im Bezirk Hollabrunn

Die NÖAAB-FCG-Fraktion in der AKNÖ bereitet sich intensiv auf die kommende AKNÖ-Wahl von 6. bis 19. Mai vor. Gemeinsam mit den Landesobmann LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, AKNÖ-Vizepräsident Franz Hemm und NÖAAB-Geschäftsführer Bernhard Ebner informieren NÖAAB-Bezirksobmann Reinhard Zimmermann, sowie Bezirksspitzenkandidat Kammerrat Bruno Engel über Ausgangslage und Ziele. Die AKNÖ-Wahl ist die 4. größte Wahl bundesweit, hinter Bundespräsidenten-, Nationalrats-, und EU-Wahl – allein im Bezirk Hollabrunn sind knapp 4.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahlberechtigt. Bei der letzten Wahl erzielte die NÖAAB-FCG-Fraktion 36,1% im Bezirk – ein Plus von 1,4 Prozent, die FSG ein Minus von 5,6 Prozent. „Leider wertet die AKNÖ die Briefwahl, auf die rund die Hälfte aller Stimmen entfällt, nicht gesondert aus – d.h. in Wahrheit liegen wir im Bezirk noch um ein Stück besser“, erklärt der NÖAAB-Bezirksobmann.

Landesobmann LH-Stv. Sobotka „Die Arbeiterkammerwahl steht im Interesse der gesamten Volkspartei NÖ im Land und im Bezirk. Denn klar ist, dass mehr möglich wäre. Die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind vielfältig und umfangreich, deshalb müssen wir mehr unserer blau-gelben Kraft in die AKNÖ tragen“. NÖAAB-Geschäftsführer Bernhard Ebner: „Wir wollen die rot-blaue Defakto-Koalition brechen. Die SPÖ hat zwar eine absolute Mehrheit, ist aber ein Bündnis mit der FPÖ eingegangen – seither stellen die Blauen als drittstärkste Kraft den Kontrollvorsitzenden. Bundesweit undenkbar in der Arbeiterkammer NÖ aber Realität“.

Für NÖAAB-Bezirksobmann Zimmermann und Bezirksspitzenkandidat Engel haben die landesweit 110 Kammerräte vor allem eine regionale Aufgabe. „In jedem Betrieb gibt es Verbesserungspotential im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Aber vor allem in schwierigen Situationen – ob das eine Kündigung ist oder ein ganzer Konkurs – muss der Kammerrat vor Ort rasch den Kolleginnen und Kollegen zur Seite stehen“, so Zimmermann und Engel einhellig.