Direktor Robert Brunner nimmt Abschied vom Thayatal

Im Bild v.l.: Mag. Karl Hiesberger (NÖ Landesregierung), LAbg. Richard Hogl, Cathie Brunner, DI Robert Brunner, Norbert Kellner (Nationalpark-Beirat), LAbg. a.D. Marianne Lembacher, Dieter Manhart (Nationalpark-Beirat)

LAbg. Richard Hogl dankt im Namen des Landes Niederösterreich

Die Weihnachtsfeier des Nationalparks Thayatal im Retzer Althof wurde auch zur Abschiedsfeier für Nationalparkdirektor Robert Brunner. Die traditionelle Weihnachtsfeier des Nationalparks Thayatal, die heuer im Althof in Retz stattfand, geriet auch zur Abschiedsfeier für den scheidenden Nationalparkdirektor Robert Brunner. In einem kurzen, auch kritischen Rückblick sagte Brunner, dass Vieles gelungen sei, dass manches aber noch zu tun ist. Konkret sprach Brunner den Umstand an, dass noch immer manche Hardegger nicht von der Wichtigkeit und den positiven Auswirkungen des Nationalparks überzeugt werden konnten. „Viele, die am Anfang kritisch uns gegenüber waren, haben jedoch mittlerweile erkannt, dass sich durch den Nationalpark für die Bewohner Hardeggs keine wesentlichen Einschränkungen, aber viele Vorteile ergeben haben“, sagte Brunner. LAbg. Richard Hogl, der in Vertretung des NÖ Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll gekommen war, sagte in seiner Rede, das Land Niederösterreich könne stolz sein auf seine Schutzgebiete. „Der Nationalpark Thayatal hat sich in diesen 15 Jahren ausgezeichnet entwickelt, die Region braucht solche Leitprojekte und wird den Nationalpark auch unter der neuen Geschäftsführung voll unterstützen“, so Hogl. Im Namen des Nationalparkbeirates überreichte dessen Vorsitzender, Bgm. a.D. Norbert Kellner und sein Stellvertreter Dieter Manhart eine Urkunde, in der Robert Brunner Dank und Anerkennung für seine langjährige erfolgreiche Tätigkeit ausgesprochen wird.